Beiträge von FloFrankfurt

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    Der LKW-Brand hat aktuell 6 Varianten, darunter 1 Silvester-Variante, die bis auf Anrufe und die Errungenschaft der Standard-Variante entspricht. Dabei sind u.a. ein klassischer LKW-Brand im städtischen Bereich mit 2x LF und ein LKW-Brand auf Autobahn/Landstraße der zusätzlich noch 1x TLF, 1x ELW1 und 1x FuStw fordert. Das entspricht glaube ich ziemlich dem Bild, was du beim Stichwort "LKW-Brand" vor Augen hast.


    Das Szenario in der von dir angesprochenen Variante ist allerdings ein brennender Autotransporter (siehe Anruf), bei dem der Auflieger samt Ladung in Form von mehreren PKW in Vollbrand stehen. Die Brandlast ist dadurch eine deutlich größere als beim normalen 7,5-Tonner mit Stückgut. Die von uns hinterlegten Einsatzanforderungen orientieren sich dabei an einem Real-Einsatz aus dem Jahr 2020 auf der A92 bei Essenbach und wurden gegenüber dem Realeinsatz leicht abgespeckt. Auf den Bildern sieht man relativ gut, wie wenig von den 7 verladenen PKW noch übrig ist - trotz des massiven Kräfteansatzes.


    Der Kran wurde real eingesetzt, weil man an die betroffenen Fahrzeuge auf dem Oberdeck des Transporters nur sehr schlecht für die Nachlöscharbeiten herankam. Am Ende hat man sich dazu entschieden, die PKW mittels Kran zu bergen und dann am Boden endgültig abzulöschen. Das ist meines Wissens auch in der Lagemeldung vom Einsatz so hinterlegt.


    Die Menge an LF und TLF ist der Lage auf der Autobahn, dem durch die Brandlast hohen Löschmittelbedarf und der relativ langen Einsatzdauer von ca. 3 Stunden geschuldet. Real hat man 6 TLF und AB-Wasser aus zwo Landkreisen gebraucht um irgendwie hinterher zu kommen und das obwohl die normalen LF größtenteils (H)LF 20 waren.

    Danke für den Hinweis, ich dachte eigentlich, dass ich den 40/14-01 schon drin hatte.


    Bei den Bereitschaften habe ich bisher nur die Fahrzeuge für den Patiententransport aufgenommen, weil sich der Rest aktuell noch nicht im Spiel abbilden lässt. Nur Stein hat mehr drin stehen, weil die's auf der Homepage ordentlich aufgelistet hatten. Das in Oberasbach müsste aber ein MTW Betreuung + Anh. Betreuung sein.

    Bitte im bestehenden Thema weiter:

    Onlineletsplayer

    Anmerkung:

    1. beim Abrollbehälter Logistik sind in der Regel 9 - 12 RC Verladbar

    aufgrund der Größe vom Ladevolumen

    Ich hatte bisher keine verlässlichen Angaben dazu gefunden und deswegen einfach den Wert vom GW-L2 übernommen. Ich hab's in der Tabelle jetzt mal auf 10 hochgesetzt.


    2. RC Atemschutz kann man mit 9 PA ausrüsten bei der Planung von 4 RC wären das dann 36 PA ein GW A hat in der Regel nicht so viele dabei da würde ich auch weniger benötigte RC gehen.

    Bei den Bundesländern, die GW-A/AB-A über Baublätter vereinheitlich haben sind i.d.R. 20-25 PA + einiges an Zusatzmaterial vorgesehen. Deswegen hatte ich mit 3 RC für die PA + 1 RC für Zusatzmaterial wie z.B. CSA und Filtermasken gerechnet um auf die 4 zu kommen.

    Passend zum Konzept für GW-Logistik, Anhänger, GWs, ABs ein kleiner Anhänger der verschiedene Beladungen aufnehmen kann, ähnlich wie es ein GW-L tut. Gerade im ländlichen Bereich sind diese Anhänger häufig vertreten und werden meist von einem MTW gezogen.


    Beispiel


    Fahrzeug bzw. Anhänger: Mehrzweckanhänger (MZA)

    Besatzung: keine, da Anhänger

    Ausbildung: je nach Beladung an der Einsatzstelle erforderlich

    Kosten: 5.000 Münzen (ohne Beladung)

    Funktion: Transport von wechselnder Beladung zur Einsatzstelle, analog zum Gerätewagen Logistik [GW-L1 / GW-L2]

    1. Muss man dan die Module einzeln dazu kaufen oder sind die beim Kauf der GW-L`s, AB-L und FwA-L dabei?

    Da ja wahrscheinlich nicht jede Wehr alle Rollcontainer hat.

    Aus genau dem Grund hätte ich gesagt, ja. Hier müsste man sich dann überlegen, inwieweit man eine Art Stellplatz oder Lager für die RC-Module braucht.


    2. Sind die Module einzeln und man muss die ähnlich wie mit den AB`s-Konzept zum ausrücken bestücken "koppeln"?

    Mein Lösung wäre ein entsprechender AAO-Eintrag "GW / AB / RC-Modul" der die entsprechende Beladung dann verlädt und alarmiert, ähnlich wie es bei WLF und AB bereits implementiert ist.


    zu 2. wäre es so ne kleine erweiterung wie 2.000 Liter Wasser im IBC als TLF ersatz gibt es immer mal wieder bzw gehäuft im flächenland

    Kenn ich auch, sehe ich aber nicht als Ersatz für ein TLF, da das per Definition Material für die Gruppe im Löscheinsatz dabei hat. Scheitert beim reinen IBC ja schon bei der Pumpe. Deswegen hätte ich sowas als reine Wassermenge für's Bedarfskonzept vorgemerkt.


    Was es aber noch gibt als Fahrezug:

    GW-L2 Kran die haben einen Kran verbaut

    Hab ich in der Tabelle oben mit ergänzt. RW-L und diverse Größen LF-L fehlten in meiner Aufleistung auch noch, genau wie ein Modul Tierrettung. Mir ging es bei dem Vorschlag erstmal auch nur darum, ein Grundkonzept für Logistiker zu entwickeln, dass man langfristig beliebig um Fahrzeuge und Module erweitern kann.

    Ich persönlich würde die Anforderungen nicht dadurch verkomplizieren wollen, dass man anfängt mit Teileinheiten von Fahrzeugen zu rechnen - zumal für mich gerade auch nicht ersichtlich ist, wo z.B. ein halber GW-Öl Sinn macht. Die einzige Ausnahme wäre für mich auf Dauer die Unterscheidung der SW anhand der Schlauchlänge, aber das wäre für mich unabhängig vom Logistik-System zu klären und gehört eher ins Wasserbedarfskonzept.


    Mein Vorschlag wäre, sich stumpf an der DIN 14555 als einheitlicher Mindeststandard für die GW-L1 und GW-L2 zu orientieren. Daraus ergeben sich dann die maximal mögliche Zahl an Rollcontainern pro Fahrzeug. Dann muss man nur noch festlegen, wie viele Rollcontainer das jeweilige Modul brauchen soll, das den GW ersetzen kann. Der Vorteil wäre, dass man das System beliebig um weitere Fahrzeuge (z.B. RW-L, LF-L) und Module (z.B. Wasserrettung, Schlauchboot) ergänzen kann, sobald die entsprechenden GW ins Spiel kommen.


    Ich habe im folgenden die entsprechenden Werte als Beispiele ergänzt. Gerade was die Größe der Module angeht kann man bei einigen sicher diskutieren, mein Ausgangswert war einfach ein Größenvergleichung vom GW mit dem GW-L1.


    Fahrzeuge:

    FahrzeugtypKapazitätBesonderheiten
    GW-L1 (Norm)max. 4 Rollcontainer-
    GW-L2 (Norm)max. 6 Rollcontainer-
    AB-Logistik - Beispielmax. 10 Rollcontainerbenötigt WLF(-K) für den Transport
    Anh. Logistik / Mehrzweckanhänger (MZA) - Beispielmax. 2 Rollcontainerbenötigt Zugfahrzeug für den Transport
    GW-L2 Kranmax. 6 Rollcontainerzusätzlicher Kran, 1x Ausbildung Kranführer benötigt
    RW-Lmax. 3 Rollcontainerzählt immer als RW
    LF-L (Aufsplittung auf verschiedene LF möglich)max. 3 Rollcontainerzählt immer als LF


    Module:

    NameGrößeBesonderheiten
    Atemschutz4 Rollcontainer-
    Dekon6 Rollcontainermin. 6x ausgebildetes Personal an der Einsatzstelle nötig
    Gefahrgut6 Rollcontainermin. 2x ausgebildetes Personal an der Einsatzstelle nötig
    Höhenrettung2 Rollcontainermin. 4x ausgebildetes Personal an der Einsatzstelle nötig
    Ölwehr2 Rollcontainer-
    Rüst4 Rollcontainer-
    Schlauch4 Rollcontainer-
    Tierrettung2 Rollcontainermin. 2x ausgebildetes Personal an der Einsatzstelle nötig


    Wenn die Gesamtzahl der Rollcontainer in das entsprechende Fahrzeug passt, wären auch entsprechende Doppelbeladungen möglich. Also z.B. Ölwehr (2 Rollcontainer) und Schlauch (4 Rollcontainer) gleichzeitig auf einem GW-L2 (Kapazität 6 Rollcontainer).

    Wenn du ein neues Gebäude baust und zuweist wird das erstmal ganz oben in der Liste einsortiert, damit du's problemlos wiederfinden kannst. Bei ein paar hundert Gebäuden in der Liste finde ich die Funktion ganz praktisch.


    Mit dem ersten Neuladen der Seite wird's dann alphabetisch einsortiert. Mit Nummerierungen klappt das auch problemlos, dass die neue Wache dazwischen rutscht.


    Bei einem großen Unfall kommt man dann aber sicher schnell über die (hier üblichen) 5 verletzten Personen rüber. Gab es dafür eigentlich noch mal einen Grund? Im Regelfall langweilt sich der Rettungsdienst schnell mal, während die Feuerwehr im Silo oder Reifenlager "Weltuntergang 2" auslöst. Gut, da nur RTW und NEF bisher verfügbar sind, mag das Sinn machen. Vielleicht ändert sich da bald ja mal was ...

    Ist in dem Thread zwar OT, aber ja hat seinen Grund. Je nach örtlichen Gegebenheiten fängt im Bereich 5-10 Patienten der ManV an und damit auch die Alarmierung von LNA, OrgL und SEGen. Wo genau man da die Grenze zieht wurde ausführlich und kontrovers auf dem offiziellen Discord diskutiert und wir haben uns im Team als Reaktion darauf dazu entschieden, dass wir mit dem aktuellen Stand des RD im Spiel nur bis 5 Patienten gehen. Bei Erweiterungen im RD wir diese Zahl selbstverständlich nach oben angepasst, je nachdem welche Fahrzeuge und Einheiten ergänzt werden. Auf Dauer sind hier aber auch entsprechende ManV-Lagen geplant.


    Zurück zum eigentlichen Thema:

    Ich gehe davon aus, dass größere Flugunfälle mit Verkehrsflugzeugen auf Flughäfen erst dann realistisch werden, wenn auch Werks‑ bzw. Flughafenfeuerwehren mit passenden Einsatzfahrzeugen mit einem möglicherweise begrenzten Einsatzradius (nur Firmengelände plus ein paar Kilometer Umgebung) im Spiel verfügbar sind.

    Das war auch unser Gedanke im Team, weswegen wir im Bereich Flughafen bisher recht dünn mit Einsätzen aufgestellt sind, gerade was Feuerwehr und Rettungsdienst angeht.


    Mit rein spielt ebenfalls, dass die Generierung aktuell nur die Fahrzeugverfügbarkeit im 50 km Radius prüft. Wenn man in diesem Radius 2 Flughäfen hat, aber perspektivisch nur an einem FLF stehen hätte, müssten die im blödesten Fall 50 km zum anderen Flughafen fahren. Das ist ein Punkt, der im Rework mit berücksichtigt wird, sodass wir in Fällen wie der Flughafen-FW diese Probleme technisch lösen können.


    die aber auch nur an der Hauptzufahrtstraße vorkommen (sicher OSM bedingt), nicht in den Objekten (Terminals XY) selbst. Hier würde wahrscheinlich eher die Definition per POI im Spiel helfen, ohne das dem OSM Zufall zu überlassen.

    Tatsächlich arbeiten wir für die Einsätze im ReSi ausschließlich mit POI, die wir über die Kartendaten von OSM bekommen. Wir setzen den Marker für den Einsatz allerdings immer an die nächste für das Routing nutzbare Straße. Das ist je nach Kartendaten nicht immer ideal, verhindert aber, dass mangels Straßenroute auf die Luftlinie von Wache zum Einsatzort und damit "fliegende" Autos zurückgefallen wird.


    Aufpassen muss man nur, dass solche (Groß-) Flughafeneinsätze nicht auch an keinen Flughäfen bzw. Flugplätzen etabliert werden. Am Flugplatz Pusemuckelhausen wird ein Airbus A310 oder eine Boeing 737 genau so wenig starten und landen, wie ein Airbus A350 und Boeing 747 in Braunschweig, Paderborn oder Kassel starten und landen wird. Das muss man hier irgendwie dann auch darstellen können mittels einer Größendefinition. Das wird vermutlich nur mit POIs funktioneren, da OSM sicher nicht die ICAO-Kategorien der Flughäfen berücksichtigen wird.

    Die ICAO-Kategorien sind tatsächlich nicht direkt in OSM hinterlegt. Stand heute können wir mit den OSM-Daten aber schon zwischen nationalen, internationalen und militärischen Flughäfen unterscheiden und auch sowas wie Segelflugplätze rausfiltern. Inwieweit wir hier noch mehr verfeinern können, werden wir uns in Ruhe anschauen, sobald es konkret an die Umsetzung der Flughafenfeuerwehr geht. Das wird dann - wie bei den letzten größeren Inhaltserweiterungen auch - in enger Rücksprache mit der Community passieren.


    Falls ihr konkrete Ideen zum Konzept Flughafenfeuerwehr habt, könnt diese aber gerne auch jetzt schon im entsprechenden Forenthread einbringen: [Konzept] Flughafenfeuerwehr

    Die oberirdischen in Hannover sind als Straßenbahn getaggt, die unterirdischen aber nicht. Ich nehme mal an, dass da unsere Query für die Straßenbahn-POI mit reingreift. Zumindest bei der Nürnberger U-Bahn besteht interessanterweise dasselbe Problem.


    Ich glaube KeineAhnung müsste sich das Ganze bei Gelegenheit mal in Ruhe anschauen, der ist da mehr drin als ich.

    Ich finde es persönlich schon etwas doof das hier vieles immer schlecht geredet wird was neue Ideen zu Fahrzeugen (Die es real auch gibt). Es gibt auch in Bayern viele TSA Anhänger die mit Atemschutz ausgestattet sind grade im Kreis Miltenberg.

    Das Problem ist halt, dass wir eine Lösung finden müssen, die deutschlandweit funktioniert und nicht nur in einzelnen Regionen. Dafür bieten sich bei Fahrzeugen immer die Normen bzw. Richtlinien der Länder als kleinster gemeinsamer Nenner an. Und wenn man nach denen geht, fehlt dem TSA einfach eine ganze Ecke Material gegenüber dem Mindestwert des LF, nämlich Material für den Löschangriff einer Gruppe mitzuführen. Es fehlen - auch nach den aktuellen bayerischen Vorgaben die noch am umfangreichsten sind - Leitern, PA sowie etliches an "Kleinkram." Damit kann ich schlichtweg nicht in allen Fällen einen Löschangriff führen und TSA zählen deswegen in Bayern auch nicht für die Hilfsfrist.

    Verstehe mich bitte nicht falsch, ich als Realbauer sehe den Bedarf für TSA durchaus. Nur sehe ich ihn in puncto Realismus eben nicht als 1:1 Ersatz für 1 LF. Ggf. würde eine Einbindung ins Wasser Bedarfskonzept als kleine Wasserförderungskomponente vom Realismus-Standpunkt mehr Sinn machen.