Beiträge von FloFrankfurt

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    Ich wäre da realistisch betrachtet so in der Größenordnung 3-4 EHU, 1 TEE, min. 10 FuStw (DHuFüKw je nach Verfügbarkeit). Die genauen Anforderungen hängen dabei natürlich immer vom jeweiligen Stadion und den erwarteten Fanzahlen ab.


    Dazu kommt dann je nach den Reisewegen ggf. noch die Bundesbereitschaftspolizei mit mehreren Einsatzzügen um Fanbegleitungen in den Personenzügen zu machen.

    Um's kurz zu machen: Die Kräfteanforderungen und das Einsatzszenario passen schlicht nicht zusammen. Zwei Einsatzzüge Bereitschaftspolizei sind da deutlich zu wenig. Das ist ein Einsatz in der Größenordnung, bei der man in Hundertschaften rechnet.

    Das Problem ist, dass wir die Grafiken den entsprechenden Fahrzeugklassen zuordnen. Nachdem es keinen GRTW im Spiel gibt, kann man in keinem Grafikset einem GRTW eine Grafik zuweisen.

    An sich ein sehr schöner Einsatz, allerdings kann mit dem Namen kein Laie etwas anfangen. Ich würde den Einsatz eher Dehydrierung nennen, darunter können sich mehr Spieler etwas vorstellen.

    Ich möchte an der Stelle noch ein bisschen was in puncto Verständlichkeit und Spielbarkeit einwerfen. Egal wie genau das Konzept am Ende ausschauen wird, bedenkt dabei bitte, dass bei weitem nicht jeder Spieler einen BOS-Hintergrund hat. Und selbst für jemanden mit BOS-Hintergrund ist das THW nicht unbedingt übersichtlich. Entsprechend sollte man sich meiner Meinung nach sehr gut überlegen, welche Fachgruppen man reinbringt und ob man alle auf einmal reinbringt. Denn nicht jede Fachgruppe ist gleich oft vertreten und ist auch problemlos in Einsätzen verwendbar.


    Mein Vorschlag lautet deswegen, das THW stückweise einzuführen und nach und nach um Fachgruppen zu erweitern. Dabei sollte man sich dann am spielerischen Nutzen und der Häufigkeit in der Realität orientieren.


    Anfangen würde ich mit:

    - Zugtrupp

    - Bergung

    - Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung

    - Fachgruppe Räumen

    - Fachgruppe Wassergefahren


    Damit hätte man, Stand jetzt, schon deutlich mehr Möglichkeiten für Einsätze ohne die Spieler fachlich zu überfordern.

    Mal ganz abgesehen davon: Woher kommt das Geld, dass ich ausgezahlt bekomme? Von den aktiven Spielern im Verband. Denn die inaktiven Spieler haben in der Regel nur wenige tausend verdiente Münzen auf dem Account. Also schenke ich mir quasi mein eigenes Geld. Sprich ich habe absolut nichts davon.


    Die einzige Berechtigung die ich für eine Verbandskasse sehe, ist das Bauen von Krankenhäuser und Schulen im Verband.

    Wenn die Landes- oder Bundespolizei bereits vor Ort ist, wird der Zoll normalerweise nicht mehr nachgefordert. Gegebenenfalls schickt die Polizei dem Zoll die fertige Akte, aber da fährt nicht extra jemand für raus.

    Das Problem am Zoll ist, dass der eigentlich nur geplante Einsätze fährt und keine adhoc-Lagen abarbeitet. Deswegen wird der Zoll auch nicht über die Notfallleitstellen disponiert. Dazu kommt, dass der Zoll nicht gefahrenabwehrend, sondern fast komplett repressiv tätig ist.


    Von daher sehe ich den Zoll auf absehbaren Zeit nicht ReSi. Das ist ein Thema über das man, meiner Meinung nach, gerne Sprechen kann, wenn Feuerwehr, Polizei, THW und Rettungsdienst (inklusive Wasserrettung, Bergwacht, Hunden, usw.) alle vollständig umgesetzt sind.

    Was Grafiken für AB und Anhänger angeht finde ich die Umsetzung im LSS eigentlich sehr gut. Dort hat man einen Slot für die Grafik vom Zugfahrzeug und einen Slot für den Anhänger. Damit habe ich als Grafiker im Wesentlichen zwei Möglichkeiten meine Grafiken einzustellen.


    1. Unterschiedliche Grafiken für Zugfahrzeug und Anhänger. Also z.B. ein leeres WLF und einen AB ohne WLF. Oder eben analog eine Grafik nur mit dem GW-Wasserrettung und eine Grafik nur mit dem Anh. MzB.


    2. Eine gemeinsame Grafik mit dem Gespann. In dem Fall wird für das Zugfahrzeug einfach eine leere 1x1 PNG als Grafik eingestellt und für den jeweiligen Anhänger dann die gemeinsame Grafik aus WLF mit aufgesatteltem AB bzw. das Gespann aus Zugfahrzeug mit Anhänger hochgeladen.


    Auf die Art kann jeder Grafiker selber entscheiden, wie er das ganze lösen möchte und ihm wird nicht vorgeschrieben wie er zu arbeiten hat.

    Ich befürchte, dass wir hier gerade einen Prinzipien-Konflikt erzeugen. Grundsätzlich bekommt man im ReSi ja nur Einsätze die man auch alleine abarbeiten kann. Davon müsste man dann abweichen. Genauso wie man Grundsätzlich erstmal einen Anruf abarbeiten muss.


    Man könnte das Ganze ähnlich lösen, wie mit den Verbands-GSL im LSS, sodass ein Admin oder Co-Admin aus dem Verband alle 24h so einen Einsatz starten kann. Der Auslöser kann aber nur den Ort für den Einsatz festlegen. Welcher Einsatz es wird, wird zufällig aus einer Liste an GSL ausgewählt und die Fahrzeuge werden nach entsprechender Formel berechnet. Den ursprünglichen Anruf müsste dann der jeweilige Auslöser bearbeiten.

    Grundsätzlich eine sehr gute Idee. Man muss dabei nur aufpassen, dass der Einsatz vom Verband abgearbeitet werden kann ohne von jedem Mitglied 99% der Fahrzeuge zu fordern.

    Und man sollte schauen, dass sich das auf einige wenige richtig richtig dicke Einsätze beschränkt und nicht jeden großen Einsatz dafür hernimmt. Also z.B. Großfeuer im Wald/Moor oder sowas wie Damm-/Deichbrüche und keinen Scheunenbrand.

    Man möge mich steinigen, falls das hier nicht so ganz reingehört.


    Ich würde zum Thema Preis der AB was ganz pauschales vorschlagen und zwar:


    Preis AB = 1/2 * Preis GW


    Ein AB ist in der Anschaffung nun mal deutlich billiger als ein komplettes Fahrzeug mit Fahrgestell und allem was dazugehört. Deswegen sind WLF-Systeme in der Anschaffung normalerweise auch deutlich billiger als mehrere Gerätewagen.

    Momentan besteht das Problem, dass die Wachenpreise ohne wirkliche Begrenzung nach oben immer weiter steigen. Der Verdienst aus den Einsätzen steigt aber momentan nicht im selben Maß mit an. Das führt dazu, dass man als größerer Spieler für eine neue Wache 10-14 Abende oder noch länger spielen muss. Gerade als Realbauer ist das frustrierend, wenn die Wache dann nur über ein TSF verfügt.


    Mal als grober Wert: Wenn man nur die Einsätze aus der Einsatzliste nimmt und dabei alle für einen Spieler verfügbar sind, liegt der durchschnittliche Verdienst pro Einsatz bei 1.301 Münzen. Mit Patienten und Varianten sind wir, schätze ich mal, bei 1.500 Münzen. Bei aktuellen Wachenpreisen von 1,5 Mio Münzen und mehr hieße das, dass man im Schnitt 1.000 Einsätze für eine neue Wache abarbeiten muss.


    Dieses Thema wurde auf dem Discordserver bereits vor einiger Zeit angesprochen und zurückgestellt, bis die Einsatzfreigaben da sind. Diese haben hier keinen deutlich spürbaren Effekt erzielt. Deswegen bleibt der aus meiner Sich beste Lösungsvorschlag nach wie vor ein Kostendeckel der momentan bestehenden Wachen von 500.000 Münzen. Wenn neue Gebäude, wie z.B. THW, SEG, WR oder BePo eingeführt werden müssen wir da nochmal über einen angepassten Kostendeckel reden. Der wäre dann abhängig vom Grundpreis der Gebäude.


    Mit dem von mir vorgeschlagenen Kostendeckel wären wir bei 500.000 Münzen pro Wache bei durchschnittlich 334 Einsätzen.

    Momentan ist man mit den Löschwassertanks der einzelnen (T)LF fest an die Volumen gebunden, die in der jeweiligen Fahrzeugnorm vorgegeben sind. Das hat momentan noch keinen spielerischen Effekt. Dies wird sich durch das langfristig geplante Wasserbedarfskonzept früher oder später allerdings ändern. Nachdem spätestens das Thema der Einsatzvergütung bei den Freigaben gezeigt hat, dass Diskussion zum Balancing gerne mal etliche Monate dauern können, mache ich den Vorschlag mal mit ausreichendem Vorlauf ;)


    Relativ weit verbreitet sind Löschfahrzeuge die, gerade beim Tank, gerne mal über die Norm hinausgehen. Beispiele hierfür sind unter anderem die HLF24 der WF Fraport (Flughafen Frankfurt a.M.) oder auch diverse TLF verschiedener Wehren die statt 3000 l z.B. 3500 l Wasser dabei haben. Für die Realbauer wäre es deswegen interessant, den Wassertank von Fahrzeugen in 100 l - Schritten anpassen zu können. Ein echter Editor der im Prinzip eigene Löschfahrzeugklassen erstellt ist dabei nicht umsetzbar, da für jede mögliche Kombination an Wassertankvolumen und Besatzungsstärke eine eigene Fahrzeugklasse generiert werden müsste. Bei einer Besatzung von 1-9 und einem Volumen von 0 l - 9000 l und 100 l - Schritten wären das 810 eigen Fahrzeugklassen.


    Mein Vorschlag sieht vor, dass man (T)LF in 100 l Schritten mit bis zu 25% Wasser mehr oder weniger Wasser beladen kann. Dies wird über einen Schieberegler im Bearbeitungsmenü des jeweiligen Fahrzeuges gelöst, ähnlich wie die bestehende manuelle Regulierung der Besatzungsstärke. Das hätte zur Folge, dass man den Wassertank variieren könnte ohne eine eigene Fahrzeugklasse dafür erstellen zu müssen. Der Preis ändert sich dabei nicht.


    Die 25% habe ich als Wert genommen, da jeder höhere Wert im Prinzip sofort zum Wechsel in die nächste Norm führt. Als Beispiel:

    TLF4000 mit 75% -> 3000 l -> TLF3000

    TLF4000 mit 125% -> 5000 l -> TLF5000