Konzept für GW-Logistik, Anhänger, GWs, ABs

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  • um eine Vielfalt von Sachen später zu haben hier eine Konzept Idee


    Erstmal brauchen wir 2 Werte, sowie einige Regeln.

    + wert A und wert B

    + 2mal Wert A gleich wert B

    + wert B gleich wert A, wert A aber nicht gleich wert B


    Wert A bekommen Rollcontainer von GW-L sowie Anhänger


    Wert B bekommen Gerätewagen wie GW-G und Abrollbehälter



    Einsätze erfordern nun bestimmte sonderfahrzeuge, diese Anforderung bekommt nun eine Wert Kat.


    Zumbeispiel eine 500m Ölspur braucht ein GW-Öl wert A


    Nun könnte ein GW Log geschickt werden der 2 Container mit je einem Wert A Container fasst oder ein Anhänger Öl der ebenfalls wert A hat, oder ein GW-Ök wert B


    Beispiel 2, eine 1km Ölsour braucht nun ein GW-Öl mit wert B


    Nun kann man normal ein GW-Öl senden oder man sendet ein GW-L mit 2 Container Öl (weil A+A=B)

    Oder einen GW-Öl mit einem Container ÖL und einem Anhänger. Oder 2 Anhänger Öl da die beide ja auch gemeinsam B ergeben


    So kann man eine Vielfalt einbringen. Sowie eime Funktion für den GW-L haben, denn man entweder als normalen GW nutzen kann oder als 2GW mit Wert A Beladung.

    Realbauer von der Ostsee und Gründer des Internationaler Feuerwehrverbund. Tretet bei und habt Spaß!


    Der Internationaler Feuerwehrverbund, der erste Offizielle Verband, Bereits Über 500 Leute sind schon dabei. Bist du es auch?

  • Konzept vom Grundsatz gut, aber verkompliziert einiges.

    + wert A und wert B

    + 2mal Wert A gleich wert B

    + wert B gleich wert A, wert A aber nicht gleich wert B

    Es fängt damit an, das diese Aussagen mathematisch nicht möglich sind. Wert B > Wert A würde gehen.


    Kurz:
    Rollcontainer sind vom Wert her 1; ein ganzer AB ist vom Wert 2

    Bestimmte Ölspuren in dem Beispiel brauchen den Wert 1 (ein Rollcontainer), während andere bspw. den Wert 2 brauchen (2 Rollcontainer). Entsprechend kann auch ein AB geschickt werden da entweder gleich Forderung oder mehr als Forderung ist.

    Weitergehend: Die werte was ein Einsatz braucht, sollten entweder fix im Einsatz eingetragen sein, also das es beispielsweise auch verschiedene Ölspuren gibt (Größere/Kleinere) mit verschiedenen Werten

  • bin für Fix werte bei Einsätzen. Es wäre jedenfalls eine Möglichkeit um vorallem den GWL sehr sinnvoll ins spiel zu bringen

    Realbauer von der Ostsee und Gründer des Internationaler Feuerwehrverbund. Tretet bei und habt Spaß!


    Der Internationaler Feuerwehrverbund, der erste Offizielle Verband, Bereits Über 500 Leute sind schon dabei. Bist du es auch?

  • Ich persönlich würde die Anforderungen nicht dadurch verkomplizieren wollen, dass man anfängt mit Teileinheiten von Fahrzeugen zu rechnen - zumal für mich gerade auch nicht ersichtlich ist, wo z.B. ein halber GW-Öl Sinn macht. Die einzige Ausnahme wäre für mich auf Dauer die Unterscheidung der SW anhand der Schlauchlänge, aber das wäre für mich unabhängig vom Logistik-System zu klären und gehört eher ins Wasserbedarfskonzept.


    Mein Vorschlag wäre, sich stumpf an der DIN 14555 als einheitlicher Mindeststandard für die GW-L1 und GW-L2 zu orientieren. Daraus ergeben sich dann die maximal mögliche Zahl an Rollcontainern pro Fahrzeug. Dann muss man nur noch festlegen, wie viele Rollcontainer das jeweilige Modul brauchen soll, das den GW ersetzen kann. Der Vorteil wäre, dass man das System beliebig um weitere Fahrzeuge (z.B. RW-L, LF-L) und Module (z.B. Wasserrettung, Schlauchboot) ergänzen kann, sobald die entsprechenden GW ins Spiel kommen.


    Ich habe im folgenden die entsprechenden Werte als Beispiele ergänzt. Gerade was die Größe der Module angeht kann man bei einigen sicher diskutieren, mein Ausgangswert war einfach ein Größenvergleichung vom GW mit dem GW-L1.


    Fahrzeuge:

    FahrzeugtypKapazitätBesonderheiten
    GW-L1 (Norm)max. 4 Rollcontainer-
    GW-L2 (Norm)max. 6 Rollcontainer-
    AB-Logistik - Beispielmax. 10 Rollcontainerbenötigt WLF(-K) für den Transport
    Anh. Logistik / Mehrzweckanhänger (MZA) - Beispielmax. 2 Rollcontainerbenötigt Zugfahrzeug für den Transport
    GW-L2 Kranmax. 6 Rollcontainerzusätzlicher Kran, 1x Ausbildung Kranführer benötigt
    RW-Lmax. 3 Rollcontainerzählt immer als RW
    LF-L (Aufsplittung auf verschiedene LF möglich)max. 3 Rollcontainerzählt immer als LF


    Module:

    NameGrößeBesonderheiten
    Atemschutz4 Rollcontainer-
    Dekon6 Rollcontainermin. 6x ausgebildetes Personal an der Einsatzstelle nötig
    Gefahrgut6 Rollcontainermin. 2x ausgebildetes Personal an der Einsatzstelle nötig
    Höhenrettung2 Rollcontainermin. 4x ausgebildetes Personal an der Einsatzstelle nötig
    Ölwehr2 Rollcontainer-
    Rüst4 Rollcontainer-
    Schlauch4 Rollcontainer-
    Tierrettung2 Rollcontainermin. 2x ausgebildetes Personal an der Einsatzstelle nötig


    Wenn die Gesamtzahl der Rollcontainer in das entsprechende Fahrzeug passt, wären auch entsprechende Doppelbeladungen möglich. Also z.B. Ölwehr (2 Rollcontainer) und Schlauch (4 Rollcontainer) gleichzeitig auf einem GW-L2 (Kapazität 6 Rollcontainer).

  • Meine Frage dazu wäre dann.

    1. Muss man dan die Module einzeln dazu kaufen oder sind die beim Kauf der GW-L`s, AB-L und FwA-L dabei?

    Da ja wahrscheinlich nicht jede Wehr alle Rollcontainer hat.

    2. Sind die Module einzeln und man muss die ähnlich wie mit den AB`s-Konzept zum ausrücken bestücken "koppeln"?

  • Wasser im Sinne von Wasserförderung? Das wäre dann ja das Modul Schlauch.


    Also der IBC mit Wasser auf der Pritsche? Macht der ohne ein Wasserbedarfskonzept schon Sinn?

    Zu 1. Stimmt ist Modul Schlauch

    zu 2. wäre es so ne kleine erweiterung wie 2.000 Liter Wasser im IBC als TLF ersatz gibt es immer mal wieder bzw gehäuft im flächenland



    Was es aber noch gibt als Fahrezug:

    GW-L2 Kran die haben einen Kran verbaut

  • 1. Muss man dan die Module einzeln dazu kaufen oder sind die beim Kauf der GW-L`s, AB-L und FwA-L dabei?

    Da ja wahrscheinlich nicht jede Wehr alle Rollcontainer hat.

    Aus genau dem Grund hätte ich gesagt, ja. Hier müsste man sich dann überlegen, inwieweit man eine Art Stellplatz oder Lager für die RC-Module braucht.


    2. Sind die Module einzeln und man muss die ähnlich wie mit den AB`s-Konzept zum ausrücken bestücken "koppeln"?

    Mein Lösung wäre ein entsprechender AAO-Eintrag "GW / AB / RC-Modul" der die entsprechende Beladung dann verlädt und alarmiert, ähnlich wie es bei WLF und AB bereits implementiert ist.


    zu 2. wäre es so ne kleine erweiterung wie 2.000 Liter Wasser im IBC als TLF ersatz gibt es immer mal wieder bzw gehäuft im flächenland

    Kenn ich auch, sehe ich aber nicht als Ersatz für ein TLF, da das per Definition Material für die Gruppe im Löscheinsatz dabei hat. Scheitert beim reinen IBC ja schon bei der Pumpe. Deswegen hätte ich sowas als reine Wassermenge für's Bedarfskonzept vorgemerkt.


    Was es aber noch gibt als Fahrezug:

    GW-L2 Kran die haben einen Kran verbaut

    Hab ich in der Tabelle oben mit ergänzt. RW-L und diverse Größen LF-L fehlten in meiner Aufleistung auch noch, genau wie ein Modul Tierrettung. Mir ging es bei dem Vorschlag erstmal auch nur darum, ein Grundkonzept für Logistiker zu entwickeln, dass man langfristig beliebig um Fahrzeuge und Module erweitern kann.

  • Vorab der Vorschlag ist Sehr gut und auch Sinnhaft:


    Anmerkung:

    1. beim Abrollbehälter Logistik sind in der Regel 9 - 12 RC Verladbar

    aufgrund der Größe vom Ladevolumen


    2. RC Atemschutz kann man mit 9 PA ausrüsten bei der Planung von 4 RC wären das dann 36 PA ein GW A hat in der Regel nicht so viele dabei da würde ich auch weniger benötigte RC gehen.

  • Anmerkung:

    1. beim Abrollbehälter Logistik sind in der Regel 9 - 12 RC Verladbar

    aufgrund der Größe vom Ladevolumen

    Ich hatte bisher keine verlässlichen Angaben dazu gefunden und deswegen einfach den Wert vom GW-L2 übernommen. Ich hab's in der Tabelle jetzt mal auf 10 hochgesetzt.


    2. RC Atemschutz kann man mit 9 PA ausrüsten bei der Planung von 4 RC wären das dann 36 PA ein GW A hat in der Regel nicht so viele dabei da würde ich auch weniger benötigte RC gehen.

    Bei den Bundesländern, die GW-A/AB-A über Baublätter vereinheitlich haben sind i.d.R. 20-25 PA + einiges an Zusatzmaterial vorgesehen. Deswegen hatte ich mit 3 RC für die PA + 1 RC für Zusatzmaterial wie z.B. CSA und Filtermasken gerechnet um auf die 4 zu kommen.

    • Neu
    • Offizieller Beitrag

    Wir arbeiten gerade an der Logik, um ABs und Anhänger manuell an der Einsatzstelle abzuladen und diese später durch ein passendes Trägerfahrzeug wieder abholen zu lassen.


    Meiner Ansicht nach sollten später folgende Rollcontainer nicht abgeladen werden können. Diese bleiben immer auf ihrem Fahrzeug, sobald dieses die Wache verlassen hat. In der Realität kam es mir noch nie unter, dass unser GW-L seine Rollcontainer ausgeladen hat, um dann nochmal wegzufahren. Man hätte sonst ja auch kein Personal, um die Rollcontainer zu betreuen (Einsatzstellenhygiene, ...).

    Auch im ReSi wäre es für euch Spieler sehr umständlich für mehrere abgeladene Rollcontainer wieder den passenden GW-Logistik zu alarmieren.
    Daher schlage ich vor, dass diese Funktion nur für ABs und Anhänger möglich ist.


    Was ist eure Meinung dazu?

  • finde ich eine sehr gute Umsetzungsidee

  • Find ich auch.

    AB´s/Anhänger absatteln/abhängen und Fzg zurück zur Wache (auswählbar): ja

    Rollcontainer ausladen und GW-L zur Wache: nein oder auch wie mit den AB`s/WLF auswählbar (wenn umsetzbar)

    kann dann ja jeder selber entscheiden wie er spielen will.